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Künstler:innenvorstellung

Linda Grüneberg

Instagram: lindagrueneberg | Website: linda-grueneberg.de

Linda Grüneberg lebt und arbeitet in Halle (Saale). Sie ist Mitglied der Künstlerinnengruppe Stella Matko.

Foto: Linda Grüneberg

„ICH SEHE DIE DRUCKBAR ALS RAUM FÜR EXPERIMENT, GEMEINSAMES LERNEN UND KONZENTRIERTE WEITERENTWICKLUNG.“

WERKE

# 25 / Serie VIII/3 2025
Linolschnitt / Schablonendruck 
Büttenpapier
65 x 51 cm
Urheber Repro: Linda Grüneberg | Fotograf Repro: Tom Dachs 
# 29 / Serie VIII/3 2025
Linolschnitt / Schablonendruck 
Büttenpapier
65 x 51 cmUrheber Repro: Linda Grüneberg | Fotograf Repro: Tom Dachs 
# 36 / Serie VIII/3 2025
Linolschnitt / Schablonendruck 
Büttenpapier
65 x 51 cmUrheber Repro: Linda Grüneberg | Fotograf Repro: Tom Dachs 

EINBLICKE

Welche Rolle spielt Druckgrafik in deiner bisherigen Praxis?

Meine bisherigen Drucktechniken sind Frottage und Schablonendruck. Beide Verfahren sind einfach, direkt und manuell ausführbar – ohne Maschinen oder Druckpressen. Heute arbeite ich ausschließlich mit der Schablonentechnik. Sie bildet die Grundlage meiner aktuellen künstlerischen Praxis. Jeder Druck wird einzeln
gesetzt, jede Setzung hinterlässt eine Spur meiner Hand. Durch Reihung und rhythmische Anordnung entstehen reduzierte, ruhige und systematische Bildstrukturen.

Was interessiert dich besonders an der Technik der Lithographie?

Im Rahmen des LITHOVERSUMS möchte ich meine Arbeit mit der Schablonentechnik weiterführen und zugleich in ein für mich neues druckgrafisches Verfahren übertragen: die Lithografie. Besonders interessiert mich, wie sich Schablonen direkt auf dem Stein einsetzen lassen und welche bildnerischen Möglichkeiten daraus entstehen. Im Unterschied zu meiner bisherigen langsamen,
einzeln gesetzten Arbeitsweise ermöglicht sie schnellere Druckabfolgen, Varianten und Wiederholungen. Ich möchte untersuchen, wie sich meine bisherige Bildsprache in diesem Verfahren weiterentwickeln lässt.

Was bedeutet der Austausch mit anderen Künstler:innen für deinen Arbeitsprozess?

Das LITHOVERSUM bietet für dieses Vorhaben einen idealen Rahmen. Die offene Werkstattatmosphäre, die Begleitung durch die erfahrene Werkstattleitung von Stefan und der Austausch mit anderen Künstler:innen entsprechen meinem Verständnis von
künstlerischer Forschung. Ich sehe die Druckbar als Raum für Experiment, gemeinsames Lernen und konzentrierte Weiterentwicklung.

VITA

* 1984 in Löbau/ Sachsen
lebt und arbeiter in Halle/ Saale

Mitglied der Künstlerinnengruppe Stella Matko

AUSBILDUNG

2011-2015 Studium der Bildenden Kunst im Fachbereich Malerei/Grafik (Diplom) an der Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle

2007-2011 Studium der Bildhauerei an der Hochschule für bildende Künste Dresden

STIPENDIEN

2024 Arbeitsstipendium der Kunststiftung Sachsen-Anhalt und Kloster Bergesche Stiftung

2021 Projektförderung >Büro Otto Koch< Dessau

2021 Katalogstipendium der Ostdeutschen Sparkassenstiftung

2020 Landesstipendium des Landes Sachsen-Anhalt, Dahrenstedt

2018-2019 Stipendiatin der Graduiertenförderung des Landes Sachsen-Anhalt, verliehen durch die Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle

2018 Arbeitsstipendium der Kunststiftung Sachsen-Anhalt und Kloster Bergesche Stiftung

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ABRAKA DRUCKBAR

„ABRAKA DRUCKBAR – der okkulte Copyshop“ 11.06.2026

🪄💫🧙‍♀️🦄🧙🏻‍♂️🧪🪅🪩🎩🦚✨🍵🎪🎉

Im Rahmen des LITHOVERSUM-Projekts verwandelte sich die DRUCKBAR für einen Abend in einen magischen Ort zwischen Druckgrafik, Ritual und Experiment. Gezeigt wurden druckgrafische Arbeiten und Experimente zwischen Schmuddeleien und Monotypien.

Besonderes Highlight des Abends war die „Zauberkammer“ mit unserer Tarot-Magierin: „AI Tarot – A Ritual Interface for Human Uncertainty“.

In einer offenen Mitmachstation konnten kleine Druckzauber ausprobiert und eigene Monotypien kreiert werden.

Mit Arbeiten von:

BRIANNA BLUG | SVENJA HINZMANN | ANOUK LENTZ ANNE R. OERTEL | BIANCA STRAUCH

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Drucksession mit Svenja Hinzmann

Drucksession am 28.08.26 mit Svenja Hinzmann in der DRUCKBAR. Ein schönes Ergebnis!

Fotos: Bianca Strauch

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Künstler:innevorstellung

Katja Neubert

Instagram: katja__n | Website: katjaneubert.de

Katja Neubert lebt und arbeitet in Halle (Saale).

Foto: Katja Neubert

„AUSGANGSPUNKT MEINER ARBEITEN SIND HÄUFIG BEOBACHTUNGEN VON WACHSTUMSPROZESSENSYMBIOTISCHEN BEZIEHUNGEN UND DER FRAGE, WIE FREMDES UND EIGENES INEINANDERGREIFEN UND NEUE FORMEN HERVORBRINGEN.“

WERKE

„Mundstück“, Holz, Kunstfell, Kleister, 110×60×20 cm, 2025 | Foto: Katja Neubert
Collageserie, 2023 /  „22“, Papiercollage, 16×12 cm  und  „Der Griff“, Papiercollage, 9 × 17 cm | Foto: Katja Neubert
o.T., Kaltnadelradierung, Acryl, ca. 12×16cm, 2018 | Foto: Katja Neubert

EINBLICKE

Was passiert bei dir zuerst: Idee, Zeichnung oder Experiment?

Meist beginnt meine Arbeit mit einem experimentellen Umgang mit Material. Im Prozess entstehen Formen, die auf ihre eigene Logik reagieren und sich weiterentwickeln. Zeichnung, Collage und Skulptur verstehe ich dabei nicht als getrennte Bereiche, sondern als unterschiedliche Zustände einer Untersuchung von Körper, Oberfläche und Veränderung. Besonders spannend finde ich das Verhältnis zwischen Kontrolle und Eigenleben des Materials.

Welche Rolle spielt Druckgrafik in deiner bisherigen Praxis?

Meine intensivere Auseinandersetzung mit Druckgrafik begann 2018 mit einer Serie von Kaltnadelarbeiten. Dabei interessierte mich nicht das abgeschlossene Bild, sondern die kontinuierliche Veränderung einer Form. Über einen Zeitraum von einem Jahr bearbeitete ich fünf Druckplatten immer wieder neu. Linien verdichteten sich, Spuren überlagerten sich oder wurden durch farbige Eingriffe zurückgenommen. Jeder Abdruck hielt einen bestimmten Zustand innerhalb dieses Wandlungsprozesses fest. Die Druckplatte wurde für mich dadurch weniger ein Mittel der Vervielfältigung, sondern ein veränderlicher Körper, der Einschreibungen, Überlagerungen und vergangene Zustände in sich trägt. Dieses Denken in Spuren, Schichten und Transformationen begleitet meine Arbeit bis heute – in Zeichnung, Collage und Skulptur.

Was inspiriert dich aktuell in deiner Arbeit?

Mich interessieren momentan besonders Übergänge und Zwischenzustände: Momente, in denen etwas nicht mehr eindeutig zuzuordnen ist. Formen, die zwischen Körper, Objekt und Organismus wechseln, Materialien, die eine andere Beschaffenheit behaupten, oder Oberflächen, die Spuren von Veränderung und Transformation sichtbar machen.

Ausgangspunkt meiner Arbeiten sind häufig Beobachtungen von Wachstumsprozessen, symbiotischen Beziehungen und der Frage, wie Fremdes und Eigenes ineinandergreifen und neue Formen hervorbringen.

VITA


1983 * in Dessau
lebt und arbeitet in Halle (Saale)

Ausbildung

2022 | Zertifikat Kuratorische Praxis, UdK Berlin Career College
2010 – 2019 | Studium der Bildhauerei an der Burg Giebichenstein  Kunsthochschule Halle, Abschluss: Diplom der Bildenden Kunst
2004 – 2010 | Studium der Theaterplastik an der HfBK Dresden, Abschluss: Dipl.-Designerin

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Work And Progress

Hier ein kleiner Zwischenstand. Nachdem viele Steine mühsam geschliffen wurden, konnte ausgiebig auf ihnen gemalt und gezeichnet werden. Das LITHOVERSUM wächst!

Fotos: Deborah Ziller

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Künstler:innenvorstellung

Katharina Gahlert

Instagram: kalypsi_gahlo | Website: katharinagahlert.de

Katharina Gahlert wurde 1986 in Annaberg-Buchholz geboren und lebt und arbeitet in Halle und Gimritz. Sie studierte Malerei/Textile Künste und Schmuck an der Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle.

„AN DER LITHOGRAPHIE INTERESSIERT MICH, WIE SICH EINE TEXTILE DENKWEISE AUF EIN GANZ ANDERES MATERIAL ÜBERTRAGEN LÄSST.“

WERKE

 STATEMENT:

Die Beobachtung sich verändernder Landschaften wird mit körperlichen und inneren Erfahrungen verknüpft, wodurch sich ein fortlaufender Dialog zwischen menschlichen und nicht-menschlichen Entitäten entspinnt. Das Textile findet nicht nur im Material statt, sondern vor allem in der Geste.

EINBLICKE

Welche Rolle spielt Druckgrafik in deiner bisherigen Praxis?

Druckgrafik spielte bisher kaum eine Rolle in meiner Arbeit. Umso gespannter bin ich auf die Erkenntnisse und Prozesse in der DRUCKBAR.

Was interessiert dich besonders an der Technik der Lithographie?

An der Lithographie interessiert mich, wie sich eine textile Denkweise auf ein ganz anderes Material übertragen lässt. Im Textilen arbeite ich viel über Schichtung und Struktur und nutze die Flexibilität des Materials. Der Stein verlangt Klarheit und ist ziemlich unnachgiebig. Es wird etwas entstehen, von dem ich noch keine Vorstel-lung habe.

Was bedeutet der Austausch mit den anderen Künstler:innen für deinen Arbeitsprozess?

Der Austausch mit anderen Künstler:innen ist für mich ein wichtiger Teil der Arbeit. Gespräche verschieben den eigenen Blick oft stärker als jede Recherche. STELLA MATKO kann gut zuhören und gibt super Tipps.

VITA

Katharina Gahlert wurde 1986 in Annaberg-Buchholz geboren und lebt und arbeitet in Halle und Gimritz. Sie studierte Malerei/Textile Künste und Schmuck an der Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle.

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Schmuddeltage

Unsere Lithonaut:innen haben im Mai und Juni fleißig gewerkelt. Auf dem Programm standen wilde Monotypie-Partys, entspannte Schmuddeltage, gemeinsames Experimentieren, Rumfrickeln und Ausprobieren. In lockerer Runde wurde getestet, gedruckt, diskutiert und an offenen Fragen der Lithographie gefeilt.

Oberste Devise unserer Sessions: einfach machen! Schmuddelstein vorbereiten und drauflos drucken. Was macht der Stein eigentlich — wie reagiert er, wann funktioniert was und warum?

So konnte spielerisch mehr Sicherheit im Umgang mit den vielschichtigen Techniken der Lithographie gewonnen werden.

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Künstler:innenvorstellung

Svenja Hinzmann

Instagram: wwwwsmuhoe | Website: svenjahinzmann.de

Svenja Hinzmann wohnt und arbeitet in Halle (Saale). Ihre künstlerischen Schwerpunkte sind InstallationMalerei und Zeichnung.

Foto: Svenja Hinzmann

»WENN ICH ZEICHNE BIN ICH UNGEDULDIG UND SPRUNGHAFT. DAS VERFAHREN DER LITHOGRAPHIE DRÄNGT MICH DAZU DEM PROZESS MEHR ZEIT ZU WIDMEN UND IST FÜR MICH EIN WEG DIE ZEICHNUNG ZU WÜRDIGEN.«

WERKE

stack up, Wandinstallation mixed media, ca. 190× 200 cm, 2025 | Foto: Svenja Hinzmann
ohne Titel, Zeichnung auf Lithostein, ca. 27×40 cm , 2026 | Foto: Svenja Hinzmann
ohne Titel, Tusche, Acryl, Öl, Collage auf Papier, 70×48 cm, 2026 | Foto: Svenja Hinzmann

EINBLICKE

Was interessiert dich besonders an der der Technik der Lithographie?

Wenn ich zeichne bin ich ungeduldig und sprunghaft. Das Verfahren der Lithographie drängt mich dazu dem Prozess mehr Zeit zu widmen und ist für mich ein Weg die Zeichnung zu würdigen.

Was inspiriert dicht aktuell in deiner Arbeit?

Zur Zeit kann ich mich sehr für alltägliche Aussichten begeistern – Wiederkehrende Perspektiven auf Räume und aus Räumen hinaus. Dabei richte ich gerne den Blick auf beiläufige Dinge.

Welche Materialien benutzt du besonders gern?

Momentan schätze ich die Unkompliziertheit von Bleistift, Kohle und Tusche. Generell hab ich immer sehr viel Freude bei der Ver-wendung unterschiedlichster Klebebänder.

VITA

1982 geboren in Braunschweig

Studium/Ausbildung:

2017 Diplom, Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle

2011 – 2017 Kunststudium, Bildhauerei Metall bei Fr. Prof. Andrea Zaumseil, Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle

2011 Abschluss Bachelor of Arts, Metallgestaltung, Hawk Hildesheim

2008 – 2009 Erasmusaufenthalt, Akademia Sztuk Pięknych we Wrocławiu, Polen

2007 – 2011 Designstudium, Metallgestaltung, Hawk Hildesheim

Svenja Hinzmann wohnt und arbeitet in Halle (Saale). Ihre künstlerischen Schwerpunkte sind Installation, Malerei und Zeichnung.

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Künstler:innenvorstellung

Anouk Lentz

Instagram: anouk_kuona_

Anouk Lentz fand während ihres Aufenthalts in Mexico (2016-2019), geprägt von der lokalen Grafikszene und Arbeitsphasen u.a. in La Chiba Grafica, zur Druckgrafik.

Zurück in Deutschland gründete sie eine offene Druckwerkstatt, war in lokalen Ausstellungen aktiv und studiert seit 2024 Malerei/Glas an der Burg Giebichenstein in Halle (Saale), wo sie ihre Praxis um Malerei, Installation und Glas erweitert.

Foto: Anouk Lentz

»An der Druckpresse – kurbelnd und farbverschmiert, zwischen Walzen, Papier und Terpentin – fühle ich mich Zuhause.«

WERKE

Anouk Lentz, Rios, 2023, Lithographie, 30×30 cm | Foto: Anouk Lentz
Anouk Lentz, Tranquilx Vas Bien, 2021, Linolschnitt verlorene Form, 21×29,7 cm | Foto: Anouk Lentz
Anouk Lentz, Semilla del Caos, 2023, Lithographie, 21×29,7 cm | Foto: Anouk Lentz

EINBLICKE

Welche Rolle spielt Druckgrafik in deiner bisherigen Praxis?

Druckgrafik bildet die Basis und Konstante meiner Arbeit, mit ihr begann mein künstlerisches Schaffen und bis heute ist sie der rote Faden der sich durchzieht. An der Druckpresse – kurbelnd und farbverschmiert, zwischen Walzen, Papier und Terpentin – fühle ich mich Zuhause.

Was bedeutet der Austausch mit anderen Künstler:innen für deinen Arbeitsprozess?

Es gibt Momente in meiner künstlerischen Praxis, da ist Rückzug und alleiniges Ausbrüten existentiell. Meistens aber genieße ich gemeinsames Arbeiten, zusammen oder nebeneinander, sehr. Oft verstehe ich meine eigenen Ansätze besser im Austausch mit meinen Kolleg:innen und bin gleichermaßen inspiriert und bereichert, anderen Arbeitsweisen beiwohnen zu dürfen.

Was inspiriert dich aktuell in deiner Arbeit?

Beiläufige Begegnungen mit der keimenden Kartoffel ganz unten im Regal, gefundenen Samen und Nüssen, die auch am Wegesrand aufbrechen und keimen. Wurzelnetzwerke wachsen in mein Notizbuch hinein. Aus dem Augenwinkel zeigt mir die Natur ihre regenerative Kraft, trotzt mir hoffnungsvoll entgegen und lässt mich wissen, dass es auch in dunklen Zeiten weitergeht.

VITA

Anouk Lentz wurde 1995 in Landshut (Niederbayern) geboren. In ihrer Familie gibt es viel druckgrafische Tradition, sie schlug diesen Weg jedoch erst ein, als sie von 2016 bis 2019 in Mexiko lebte. Dort begann ihre künstlerische Arbeit zwischen punkigen Kollektiven und öffentlichen Druckwerkstätten, geprägt von der mexikanischen Grafikszene. Neben autodidaktischem Lernen absolvierte Anouk hier auch mehrere Praktika und eine Artist Residency in La Ceiba Grafica, wo sie mehrere Monate lithografisch arbeitete.

Zurück in Deutschland gründete Anouk eine offene Druckwerkstatt im Hofsyndikat Angersdorf und gab dort Kurse. Sie nahm an verschiedenen kleineren Projekten, lokalen Ausstellungen und Märkten teil. Nach einer Gasthörerschaft 2023 kam sie 2024 dann nach Halle und studiert seitdem in der Klasse Malerei/Glas an der Burg Giebichenstein. Künstlerisch kommt Anouk aus der traditionellen Druckgrafik und experimentiert in ihrem Studium zunehmend mit Malerei, Installation und Glas.

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Lithoversum_exkursion

Wir haben am 31. März 2026 die Chance ergriffen und uns die fabelhaften Arbeiten von der Grafikerin Susanne Damm-Ruczynski beim Halleschen Kunstverein angeschaut. Dabei haben uns die Schablithos natürlich ganz besonders interessiert! Vielen Dank an Lutz Krumbach für die freundliche Vorstellung.

Fotos: Deborah Ziller